Mehr Ordnung bei E-Scootern, Leihrädern und Carsharing
Geteilte Mobilität kann eine sinnvolle Ergänzung im Berliner Verkehr sein - aber nur, wenn Gehwege frei bleiben und Fahrzeuge nicht kreuz und quer abgestellt werden
Gut, dass Verkehrssenatorin Ute Bonde mit der Sharing-Strategie 2035 mehr Ordnung in den öffentlichen Raum bringen will. Geplant sind unter anderem rund 3.000 Mobilitätsstandorte. Dort sollen Sharing-Fahrzeuge künftig geordnet angeboten, angemietet und abgestellt werden können. Für E-Scooter und Leihrader sollen zudem schrittweise Parkverbotszonen zwischen diesen Standorten eingerichtet werden.
Das ist ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit, bessere Nutzbarkeit der Gehwege und ein verlässlicheres Angebot.
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